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Der Todesengel, Hörbuch, Digital, 1, 217min
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Auf der Erde herrscht ein verborgener Krieg zwischen den Dämonen der Dämmerung und dem Orden des Weißen Lichts. Da taucht der Vernichter auf, ein uraltes Wesen, das im Buch Exodus als Todesengel die Strafe der zehnten Plage vollstreckte und die Erstgeburt der Ägypter tötete. Der Todesengel ist nun zurückgekehrt und hinterlässt eine blutige Spur. Er ist erfüllt von einem unheimlichen Hunger nach menschlichem Hirn...Henry Rohmer ist ein Pseudonym des Schriftstellers Alfred Bekker. Alfred Bekker (geb. 1964 in Borghorst) ist ein bekannter Autor von Fantasy-Romanen, Krimis und Jugendbüchern. Er veröffentlichte zahlreiche Romane und Kurzgeschichten, die immer wieder neu aufgelegt und übersetzt werden. Zunächst verfasste er vor allem Science Fiction und Krimis; seine Romane für die zugkräftigen Spannungsserien "Sternenfaust", "Ren Dhark" und "Jerry Cotton" machten ihn einem großen Publikum bekannt. Daneben schrieb er Krimis mit Lokalkolorit und historische und phantastische Romane für Kinder und Jugendliche. Später setzte er sich erfolgreich als Autor von epischen Fantasy-Büchern durch. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Frank Beier. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/lind/004814/bk_lind_004814_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 04.07.2020
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Wenn die Gewalt erscheint, Hörbuch, Digital, 1,...
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Peter Sloterdijk: Wenn die Gewalt erscheint - Versuch über die Explosivität der Bilder Sendung: 26.12.1994 Peter Sloterdijk, *Karlsruhe 26. Juni 1947, ist Philosoph und Schriftsteller. Urszenen der Gewalt finden sich bereits in der griechischen Mythologie. Der blutige Streit zwischen Thyestes und Atreus findet seinen Höhepunkt, als letzterer dem Bruder die eigenen Kinder zum Mahl vorsetzt. Als er erkennt, was ihm widerfahren ist, erbricht sich Thyestes und verflucht den Atreus. Mit diesem Zurückholen und Herausschleudern der Gewalt wird ein Mechanismus in Gang gesetzt, der die ganze Sippe in Mitleidenschaft zieht: Aigisthos tötet Atreus, Orest tötet Aigisthos und seine Mutter Klytaimnestra. Auch Homers Ilias stellt von Anfang an den Zorn des Achill als Leitmotiv in den Vordergrund. Im Furor des Achill bricht eine Gewalt auf, die ein höheres Recht beansprucht. Zu Beginn des europäischen Geschichtenstroms stehen damit die Gewalt und der Zorn. Es handelt sich dabei um keine unbeteiligte Gewalterinnerung, vielmehr fungiert der Erzähler als ihr Komplize. Bis heute sind das thyestische und das achilleische Muster wirkmächtig. Das Kino ist zum Kultraum der Gewalt geworden. Im Horrorfilm kommt die Gewalt aus den Grüften und toten Leibern, die Zukunft aus der Vergangenheit, der Actionfilm predigt eine Theologie der Explosion und die Botschaft, nach der es natürlich und herrlich ist, ein Vernichter zu sein. Gunnar Heinsohn: Jung, aggressiv und engagiert - Die Wut der Söhne und der Terrorismus Sendung: 01.06.2007, SWR Gunnar Heinsohn, * 1943 in Gynia/Polen, ist Professor der Sozialpädagogik an der Universität Bremen. Man diskutiert über den Islamismus und dessen Ideologie, über den Dschihad oder den Nihilismus der Selbstmordattentäter. Ausgeblendet wird dabei ein Erklärungsmuster, das äußerst hilfreich sein kann bei der Analyse des internationalen Terrorismus. Es geht um die Demografie, um die Tatsache, dass 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Peter Sloterdijk, Gunnar Heinsohn. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/xqua/000504/bk_xqua_000504_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 04.07.2020
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Der 'wahre' Alexander?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universität Hamburg, Veranstaltung: Das Reich dem Besten - Der Kampf um die Macht im Alexanderreich, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wohl über kaum einen Protagonisten der antiken Geschichte wurde mit gegensätzlicheren Superlativen geurteilt als über Alexander den Großen. Bereits in der Antike standen sich Darstellungen gegenüber, die diesen entweder zu einem Vollbringer unvergleichlich heldenhafter Taten oder brutalen Despoten mit exzessiv unberechenbarer Persönlichkeit stilisierten. So war Alexander für Seneca "ein Straßenräuber und der Völker Vernichter, ebenso der Feinde Verderben wie der Freunde" und für Lucan gar der "Stern des Unheils für das gesamte Menschengeschlecht", während er laut Diodor klüger und tapferer als alle anderen Könige gewesen sei und ihn sein erworbener Ruhm mit "den alten Heroen und Halbgöttern gleichstellte". Diese angedeutete Diskrepanz begleitete nicht nur das wechselnde Alexanderbild durch die folgenden Jahrhunderte, sondern fand auch Eingang in die moderne Forschung, in der sich die Tendenz zu weit reichenden Aussagen über die Persönlichkeit Alexanders fortsetzte. In auffälliger Abhängigkeit von politisch-philosophischen Zeitbezügen zeigt sich in der Forschungsgeschichte ein Hang, diesen als Projektionsfläche für Kommentare zum jeweiligen Zeitgeschehen heranzuziehen und nicht selten als 'Gut-Böse' Symbolismus zu funktionalisieren. Die dabei entstehenden Bilder sagen "oft mehr über den jeweiligen Autor und seine Zeit aus als über den historischen Gegenstand selber". Wie Sabine Müller zu Recht bemerkt, wird in diesem Zusammenhang die Gefahr deutlich, auf der Suche nach 'seinem eigenen' Alexander die Quellen in eine gewünschte Richtung zu interpretieren. Auch wenn in den letzten Jahren vermehrt auf ausladende Psychogramme des 'Menschen Alexander' verzichten wurde, stehen häufig immer noch dessen vermutete Charakterzüge im Mittelpunkt mancher Analyse. Dabei werden immer wieder weit reichend irrationale Züge als dessen' treibende Kraft' ausgemacht, gerne verbunden mit Verweisen auf eine vermutete Alkoholsucht oder psychologisierende Überlegungen. Derartige Aussagen und Werturteile zum Persönlichkeitsprofil des makedonischen Herrschers können, zumal in der oftmals in Anspruch genommenen Eindeutigkeit, nur als überraschend bezeichnet werden angesichts der zugrunde liegenden Quellenlage.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Tilly als Feldherr im Dreißigjährigen Krieg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Universität Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz der militärischen Erfolge Tillys im dreissigjährigen Krieg, tritt er oft hinter die historische Persönlichkeit Wallensteins zurück. Kein Feldherr sollte so viele Siege im dreissigjährigen Krieg erringen, wie Tilly. Trotzdem ist er eine kontrovers diskutierte Figur. Während er von den einen zum Heiligen erklärt wird, wird er in Schillers 'Geschichte zum Dreissigjährigen Krieg' zum grausamen 'Mordbrenner' hochstilisiert. Die Zerstörung und Plünderung Magdeburgs, die auf Grund ihrer Brutalität weit über die damaligen Greuel des Krieges hinausging, sollten das Bild Tillys auf lange Sicht prägen. Auch die vernichtende Niederlage bei Breitenfeld, die er durch das militärische Genie Gustav Adolfs erleiden musste, sollte lange im Gedächtnis bleiben. Doch, wer war Tilly wirklich? Ein tapferer Streiter für Land und Religion und ein grandioser Stratege oder doch der mordende religiöse Fanatiker und Vernichter Magdeburgs? Diese Arbeit wird sich mit dem Handeln Tillys im dreissigjährigen Krieg beschäftigen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Aspekte seiner Kriegsführung gelenkt. Wichtige Stationen seines Lebens, vor allem aber seiner miliärischen Laufbahn werden nachgezeichnet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Tilly als Feldherr im Dreißigjährigen Krieg
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Universität Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz der militärischen Erfolge Tillys im dreißigjährigen Krieg, tritt er oft hinter die historische Persönlichkeit Wallensteins zurück. Kein Feldherr sollte so viele Siege im dreißigjährigen Krieg erringen, wie Tilly. Trotzdem ist er eine kontrovers diskutierte Figur. Während er von den einen zum Heiligen erklärt wird, wird er in Schillers 'Geschichte zum Dreißigjährigen Krieg' zum grausamen 'Mordbrenner' hochstilisiert. Die Zerstörung und Plünderung Magdeburgs, die auf Grund ihrer Brutalität weit über die damaligen Greuel des Krieges hinausging, sollten das Bild Tillys auf lange Sicht prägen. Auch die vernichtende Niederlage bei Breitenfeld, die er durch das militärische Genie Gustav Adolfs erleiden musste, sollte lange im Gedächtnis bleiben. Doch, wer war Tilly wirklich? Ein tapferer Streiter für Land und Religion und ein grandioser Stratege oder doch der mordende religiöse Fanatiker und Vernichter Magdeburgs? Diese Arbeit wird sich mit dem Handeln Tillys im dreißigjährigen Krieg beschäftigen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Aspekte seiner Kriegsführung gelenkt. Wichtige Stationen seines Lebens, vor allem aber seiner miliärischen Laufbahn werden nachgezeichnet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.07.2020
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